Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus

Vielfach müssen Städte und Gemeinden für eine höhere Zahl von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern vorhandene Unterkünfte erweitern oder neue Unterkünfte einrichten. Rechtsextremisten versuchen, mit fremdenfeindlichen Parolen Ängste zu schüren und dadurch ihre Ideologien im kommunalen Alltag zu etablieren.

Dies zu verhindern erfordert nicht nur ein starkes staatliches Handeln, sondern auch ein selbstbewusstes und couragiertes zivilgesellschaftliches Engagement. Genau hier setzt das Angebot der Beratung von Kommunen vor und bei Neuaufnahme von Flüchtlingen durch Expertinnen und Experten des beratungsNetzwerks hessen – Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus an.

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